In voller Blüte – Unsere Imagekampagne für die Gartenstadt Tulln

Plakat Imagesujet Tulln Bahnhof

Endlich ist sie da, die Jahreszeit, in der die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und auch unsere Lebensgeister wieder in voller Blüte stehen. Perfektes Timing, um Österreichs Gartenstadt spektakulär in Szene zu setzen. 

Mit unserem modularen Image-Konzept für eine Festigung der Positionierung als DIE Gartenstadt Österreichs konnten wir die Stadtgemeinde Tulln von unserer Fachkompetenz überzeugen.

Das Design besticht durch überdimensional groß gestaltete Pflanzen und Gartenutensilien und hinterlässt damit einen Hauch von Wunderland. Das neue Erscheinungsbild wird in Form einer überregionalen Kampagne ausgerollt und bis nach Wien zu sehen sein.

Der große Vorteil: Vielseitigkeit

Die Imagekampagne ist als modular aufgebaute Dachkampagne konzipiert. Das von uns entworfene Grundsujet ist für die vielfältigen Themen der Gartenstadt mutierbar. Alle daraus entstehenden Themenkampagnen zahlen damit in die Dachkampagne ein und stärken so die Positionierung Tullns als Wirtschaftsstandort bzw. Tourismusdestination.

Ein Konzept blüht auf

Die Kampagne wird im Zeitraum Mai bis September crossmedial mit Schwerpunkt auf Out-of-Home und digitalen Werbeformen ausgespielt. Besonderen Wert haben wir auf dauerhaftes City-Branding, also POS-Maßnahmen gelegt, die fotowirksam sind und so zu Social-Media-Postings motivieren. Denn es geht nicht darum, welche Bilder wir publizieren, sondern welche Bilder die BesucherInnen in die Welt hinaus tragen. Mit den Hashtags #gartenstadt #tulln lassen sich z.B. unsere Jumbo-Liegestühle, Brandings an der Donaulände, das Branding der Donaubühne (Steg), der Gärtnerfahrzeuge u.v.m. wunderbar in Szene setzen.

  Donaulände - Banner 

Auch am Hauptbahnhof Wien wird eine im Gartenstil inszenierte Rolltreppe gestaltet. Reichweite: rund 140.000 Sichtkontakten pro Tag.

 

 

 

Die dazugehörige Mediastrategie hat unser langjähriger Partner mindshare hochprofessionell für uns umgesetzt.

 

Auch die Website der Stadtgemeinde Tulln präsentiert sich im neuen Look. Fesch, oder? 🙂

 

Hier zeigen wir, was wir noch alles können! Viel Spaß beim Durchklicken!

LIFE DICCA – message unterstützt das Ökosystem Donauinsel

Der Klimawandel ist ein Thema, das auch uns besonders am Herzen liegt. Im Auftrag der Stadt Wien (MA 45 – Wiener Gewässer) haben wir das EU-Projekt LIFE DICCA (“Danube Island Climate Change Adaptation“) unterstützt, mit dem negativen Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt der Donauinsel entgegengesteuert werden soll.

Dazu gehörten u.a.

  • die Gestaltung unterschiedlicher Informations-Materialien (Flyer etc.)
  • die Gestaltung kinderfreundlicher Informationen (Windrad zum Selberbasteln)
  • und: das Branding des DICCA Bully’s

Der DICCA Bully – ein Eyecatcher auf vier Rädern

Der modernisierte und mit einem Katalysator ausgestattete DICCA Bully wird auf der Wiener Donauinsel stationiert und die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um Wiens größtes Naherholungsgebiet an einem Gewässer versorgen. Dank neuem Design ist der Bully ein bunter Eyecatcher, der dem Thema Klimaschutz die nötige Aufmerksamkeit zuteil werden lässt.

Die Donauinsel ist ein wertvolles Ökosystem, das es zu schützen gilt. Durch die klimatischen Änderungen sind auch heimische Pflanzen- und Tierarten bedroht. Mit dem EU-Projekt LIFE DICCA setzt die Stadt Wien zwischen 2018 und 2023 wichtige Maßnahmen, um das Ökosystem Donauinsel zu erhalten.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Dorf- und Stadterneuerung Ober-Grafendorf: Interview mit Bürgermeister Rainer Handlfinger

Heute werfen wir einen Blick auf die Marke Ober-Grafendorf, für deren Entwicklung wir 2016 diverse dialogische Formate zur Anwendung gebracht und damit diesen Identitätsprozess für alle erlebbar gemacht haben. Wie bewährt sich die neue Marke und wie zufrieden sind die Ober-GrafendorferInnen? Unser Interview mit Bürgermeister Rainer Handlfinger beginnt genau hier:

message: Sie sind der Bürgermeister von Ober-Grafendorf. Was sind aus Ihrer Sicht in der heutigen Zeit die größten Herausforderungen kleinerer Städte und Gemeinden?

Rainer Handlfinger: Als mitunter größte Herausforderung sehe ich die Gefahr, dass Ortskerne aussterben. Einerseits macht der Online-Handel kleineren Geschäften zu schaffen, andererseits natürlich auch große Konzerne, die Kunden mit riesengroßer Auswahl und niedrigen Preisen in ihre Filialen locken. Für kleine Geschäfte ist das existenzbedrohend. Die Konkurrenz durch große internationale Konzerne hat mittlerweile dramatische Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft.

KundInnen wünschen sich einen One-Stop-Shop, also alles aus einer Hand. Das ist aus regionaler Sicht natürlich eine besonders große Herausforderung. Mit der Etablierung unseres regionalen Wochenmarktes wollen wir diesen Wunsch hier in Ober-Grafendorf erfüllen und vielleicht sogar einen Trend setzen. Ich halte es für wichtig, alle Möglichkeiten zu nutzen, damit die Infrastruktur in der Region erhalten bleibt und bewusstes Einkaufen stattfinden kann.

Das Thema Markenentwicklung spielt auch stark in diesen Bereich hinein. Wir müssen besser verstehen: Wenn wir gemeinsam etwas erschaffen wollen, müssen wir auch gemeinsam etwas dafür tun. Das ist noch nicht vollständig im Denken verankert. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass sich unsere Unternehmen auch als Gemeinschaft sehen, die starke Impulse für ein gemeinsames Ziel setzen, nämlich dem Erhalt unserer regionalen Infrastruktur.

message: Warum war es wichtig, die Marke Ober-Grafendorf zu erneuern/optimieren?

Rainer Handlfinger: Die Marke Ober-Grafendorf zu optimieren war wichtig, um die Identität unserer lokalen Wirtschaft wieder nach vorne zu bringen. Die Geschäfte unserer Region haben Substanz, stehen für nachhaltige Arbeit und bringen Know-how ein, das in unserer Gemeinde nicht verloren gehen darf. Dafür war es uns wichtig ein Bewusstsein zu schaffen.

Außerdem stehen auch wir im Wettbewerb mit anderen Gemeinden. Wir mussten uns also fragen: Wie können wir es Menschen schmackhaft machen bei uns leben zu wollen? Wie können wir die Stärken unserer Gemeinde sichtbar machen?

Fakten zu vermitteln ist das eine, im Zuge des Markenprozesses spielte dann allerdings die Bildsprache eine ganz wesentliche Rolle.

message: Mit welchen Wünschen bzw. welcher Erwartungshaltung sind Sie in den Markenprozess gegangen?

Rainer Handlfinger: Mir persönlich war wichtig, dass wir uns unserer Stärken bewusst werden und zeigen, dass wir uns im Wettbewerb mit anderen Gemeinden nicht zu verstecken brauchen. Wir haben ein starkes Vereinsleben und eine starke Wirtschaftsstruktur, die sich ihrer Stärken aber nur zum Teil bewusst sind. Wir haben in Ober-Grafendorf ein tolles Sammelsurium an großartigen Ideen und Kräften, auf die wir stolz sein können. Es war Zeit, unsere USPs nach vorne zu kehren und sie nicht in der Selbstverständlichkeit verschwinden zu lassen.

message: Wie wertvoll war das Miteinbeziehen bzw. die Beteiligung der BürgerInnen an dem Prozess?

Rainer Handlfinger: Das Einbeziehen der BürgerInnen war sehr wichtig, schon alleine um sich anzunähern und herauszufinden: worauf legen die Ober-GrafendorferInnen wert? Nicht ich allein als Bürgermeister möchte mich mit der Marke identifizieren, da geht es schon um die Bevölkerung. Es ist die Marke der GemeindebürgerInnen. Insofern war es sehr wichtig, deren Input und Know-how miteinzubeziehen. Nur so konnte die Art und Weise, wie wir die Marke nun auch zur Verfügung stellen, funktionieren. Die Marke lebt. Sie wird vielfach zum Einsatz gebracht. Es ist eine gewisse Eigendynamik entstanden, die – so glaube ich – nicht vorhanden wäre, wenn man die Leute nicht miteinbezogen hätte.

message: Wie gut wird die neue Marke angenommen? Woran ist das zu erkennen?

Rainer Handlfinger: Das schönste ist, dass ich eigentlich gar keinen Überblick darüber habe, wer aller die Marke gerade verwendet. Ich freue mich aber immer wieder, wenn sie auftaucht. Ob bei der Feuerwehr, beim Kindergarten oder beispielsweise bei der Union Ober-Grafendorf („Bewegung beginnt genau hier“) – sie ist vielseitig einsetzbar und jede einzelne Verwendung zahlt in die Marke ein.

Der Ansatz wurde wirklich perfekt gewählt. Ich muss zugeben, zu Beginn war ich skeptisch. Was passiert, wenn wir die Marke wirklich für die Allgemeinheit freigeben? Besteht die Gefahr, dass sie falsch oder missbräuchlich eingesetzt wird? Mittlerweile kann ich sagen, dass meine Sorgen unnötig waren. Unsere Marke wird zu 99,9 % im positivsten Sinne verwendet.

Das Vereinsleben spielt bei uns in Ober-Grafendorf eine wichtige Rolle. Es ist ein Riesenvorteil, dass jede/r die Marke für sich in Anspruch nehmen und damit arbeiten kann.

Die neue Marke wurde von Beginn an wohlwollend aufgenommen, auch der Claim wird vielfach verwendet. Von der Feuerwehr, dem Tennisverein, dem Pensionistenverband … auch Firmen haben die Marke mehr und mehr für sich verwendet. Ich muss sagen, es hat besser funktioniert als wir es uns je vorgestellt hätten.

message: Was hat sich in/für Ober-Grafendorf verändert, seitdem die neue Marke zum Leben erwacht ist (Wahrnehmung von innen und außen)?

Rainer Handlfinger: In und auch um Ober-Grafendorf ist ein deutlicher Professionalisierungsschub wahrzunehmen. Mir fällt auf, dass sich auch andere Gemeinden auf den Weg in diese Richtung machen.

Wir haben bewusst in den Markenprozess investiert und freuen uns über zahlreiches positives Feedback. Es ist nicht nur die Marke allein, vielmehr ein Gefühl von Einheit, das der Prozess in Ober-Grafendorf zustande gebracht hat. Man spürt ein Gemeinschaftsdenken hinter der Marke, ein richtiges Wir-Gefühl.

message: Wie zufrieden sind Sie persönlich mit dem Ergebnis? 

Rainer Handlfinger: Ich bin wirklich total happy mit der Markenentwicklung. Mich freut vor allem, dass wir den Weg gewählt haben, nicht nur eine Marke zu entwickeln sondern auch ein Corporate Design und eine Corporate Identity, mit der wir Submarken schaffen können, die alle in die Marke einzahlen. Das ist aus meiner Sicht das Geheimnis, dass das bei uns so großartig angenommen wird.

Ob Kindergarten oder Feuerwehr, in jedem Schriftzug, in der Farbgebung, mit dem Wappen…wir sehen das bei der Pielachtal Halle, dem Ebersdorfer See und, und, und … all das zahlt in unsere Marke ein und wird auch langfristig zur starken Positionierung von Ober-Grafendorf beitragen.

message: Vielen Dank!

Weitere Informationen zur Dorf- und Stadterneuerung Ober-Grafendorf finden Sie genau hier.

 

Ganz nah – direkt im Grätzl. So kommt das Stadtservice Wien zu Ihnen!

Wir dürfen die Stadt Wien regelmäßig mit unseren Ideen und unserer Umsetzungskompetenz unterstützen. Aktuell zum Beispiel mit dem Design zur Grätzl-Aktion “Stadtservice vor.Ort”.

Mobil, flexibel und immer dort, wo BürgerInnen Fragen zu ihrem Bezirk oder ihrem Grätzl haben – das wird durch die Aktion “Stadtservice vor.Ort” ermöglicht. MitarbeiterInnen der Stadt Wien sind im mobilen Büro unterwegs und freuen sich auf Fragen, persönliche Kontakte und interessanten Austausch mit den WienerInnen. Auf dem Programm stehen u.a.:

  • Sprechstunden mit der Bezirksvorstehung
  • Beratung
  • Aktuelle Themen im Bezirk
  • Die Handysignatur
  • “Sag’s Wien”-App

Entstanden ist u.a. eine doppelseitige Postwurfkarte, z.B. für den 23. Bezirk:

Grätzl-Aktion “Stadtservice vor.Ort”

Grätzl-Aktion “Stadtservice vor.Ort”

Weitere Informationen zum Stadtservice Wien gibt es hier.

“Google Sheep View” – Mit tierischer Unterstützung zum Medien-Hype

Wir waren mittlerweile zum zweiten Mal bei der Nordic Place Branding Conference und haben auch heuer wieder viele spannende Eindrücke aus Stockholm mitgebracht. Einige davon möchten wir hier auf unserem Blog gerne teilen. Wir beginnen mit dem Beitrag der Faröer Inseln, der uns besonders begeistert hat.

Die Inselgruppe liegt im Nord-Atlantik zwischen Island und Norwegen. Idyllische Fjorde und spektakuläre Landschaften, die man auf Google Street View lange Zeit vergeblich gesucht hat. Der Tourismusverband der Faröer Inseln hatte schließlich eine Idee, wie man beeindruckende – und werbewirksame – 360-Grad-Ansichten auch ohne Street-View-Fahrzeuge produzieren kann: mit tierischer Unterstützung!

Foto: ©visitfaroeislands.com

Foto: ©visitfaroeislands.com

Auf den Faröer Inseln leben 50.000 Menschen – und über 80.000 freilaufende Schafe. 2016 wurden einige der Tiere kurzerhand mit 360-Grad-Kameras ausgestattet und auf Wanderschaft geschickt. Die dabei entstandenen Street-View-Ansichten wurden automatisch zum Google-Dienst hochgeladen. Eine Aktion, die nicht nur bei Google, sondern in der ganzen Welt für Aufsehen sorgte.

Das beeindruckende Fazit:

0 % Medien-Budget + 100 % Kreativität = eine unmittelbare Steigerung der Hotelbuchungen um 10 % und ein schier unbezahlbarer Werbewert

Well done, Faroe Islands!

 

Hier geht’s zum Video!

Voll meins. – Eine neue Dachmarke für Mödling

Bereits 2015 wurde im Rahmen des Stadterneuerungskonzepts die Weiterentwicklung der Dachmarke Mödling als wichtiges Ziel definiert. Der klare Auftrag: Der Auftritt der Stadt soll noch authentischer, klarer und durchgängiger gestaltet werden. Dabei spielte vor allem die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Rolle. Entstanden ist ein umfangreiches Markenkonzept, das nun im Mödlinger Raiffeisen Forum präsentiert wurde.

Wofür steht Mödling? Was macht Mödling aus? Warum soll man sich dort niederlassen? Diese und andere Fragen haben wir ein Jahr lang gemeinsam mit den Mödlingerinnen und Mödlingern diskutiert. Zum Einsatz kamen dabei unterschiedliche interaktive Formate:

  • Wall of Ideas
  • Dialogausstellungen
  • Virtuelle Agentur – Design Camps

In Rahmen einer großen Schlusspräsentation wurde Ende März das umfangreiche Markenkonzept vorgestellt, das es nun umzusetzen gilt. Wir wissen: Eine starke Stadtmarke wird vor allem von den vielen Akteuren einer Stadt getragen und umgesetzt: von den Vereinen, den Kulturschaffenden, den Unternehmen, den Geschäften, den Lokalen, den Schulen – kurzum: Es braucht uns alle, um die neue Stadtmarke Mödling Schritt für Schritt zum Leben zu erwecken.

Weitere Informationen rund um den Dachmarkenprozess Mödling gibt es hier und auf www.marke-moedling.at.

Es war einmal eine Weihnachts-message …

Warum in unserer heurigen Weihnachts-message Hörnchen vorkommen

Es begab sich zu jener Zeit, also im Spätsommer/Frühherbst 2018, dass das erste Mal die Frage auftauchte: “Wie gestalten wir heuer die message-Weihnachtsküche? Was wollen wir kochen und (zumindest als Rezept) weitergeben?” Und da zwar viele Köche angeblich den Brei verderben, aber viele kreative Köpfe für gewöhnlich schnell auf gute Gedanken kommen, ward alsbald die Idee geboren: Wir kochen in der Gruft. Zum einen, weil wir die Anliegen dieser Institution mittragen, aber vielmehr noch, um uns wieder einmal auf das Leben außerhalb unserer schönen Agenturblase einzulassen.
Bei der Speisenauswahl folgten wir Anregungen, die von der Gruft kamen, und beschlossen: Hascheehörnchen sollen es werden! Nicht sehr weihnachtlich, aber immerhin etwas, das man auch in kleinen Küchen gut zubereiten kann, am besten nicht streng nach Rezept, sondern mit den Resten der Feiertagsschmausereien. Und da auch die abgebrühtesten unter uns nicht ohne eine gewisse Weihnachtsromantik auskommen, haben wir noch ein kleines Märchen geschrieben.
Wir geben die durchwegs positiven Eindrücke vom Kochen in der Gruft hiermit gerne weiter, ebenso das Rezept, nachdem gekocht wurde – und natürlich die Weihnachtshörnchen-Geschichte.

*) Download Hascheehörnchen-Rezept für 200 Personen
*) Download Hascheehörnchen-Rezept für 4 Personen
*) Download unserer Weihnachtshörnchen-Geschichte

 

 

Dachmarke Mödling, Plakatausstellung #meinmoedling

#myCITY-Cube Mödling

Wie sieht Ihr ganz persönliches Mödling aus? Unser Dachmarkenprozess schreitet voran. Als nächstes möchten wir erfahren, wie die MödlingerInnen ihr Mödling sehen. Dafür machen wir uns auf die Suche nach Bildern, die das wirkliche Mödling zeigen. Wir freuen uns auf eine aufregende Entdeckungsreise durch die Stadt und über Postings auf Instagram oder Facebook. Mehr Infos […]

Dachmarke Mödling, Virtuelle Agentur

Workshop mit der Kreativszene Mödlings!

Was wäre Mödling nur ohne seine kreativen Köpfe! Im Rahmen des Dachmarkenprozesses folgten 15 TeilnehmerInnen aus der Kreativszene unserer Einladung zum ersten von zwei Design Camps ins Raiffeisen Forum. Gemeinsam widmeten wir uns den Markeneigenschaften, den Markenstärken, dem Marken-Umfeld und dem Markenerlebnis Mödlings. Dafür gingen unsere TeilnehmerInnen auch auf Entdeckungsreise durch ihre Stadt. So, und jetzt sind wir dran. Wir sammeln die Ideen und auch jene der “Wall of Ideas” und beginnen, die Story Mödlings zu erzählen. Im September präsentieren wir in Dialogausstellungen erste Ergebnisse und laden die Öffentlichkeit zum Kommentieren und Bewerten ein. Wir freuen uns darauf!

Dachmarke Mödling, Wall of Ideas

Eine Marke ist viel mehr als ein Logo! Eine Marke ist eine Erzählung, eine authentisch gelebte Story.

Nach Ober-Grafendorf und Neulengbach haben wir nun die Ehre, die Story der Stadtgemeinde Mödling zu erzählen und eine neue Dachmarke zu entwickeln. Wir wollen die BürgerInnen zu einem Teil der Dachmarke machen. Dazu werfen wir uns als ersten Schritt mitten ins Mödlinger Stadtgetümmel.  An unserer “Wall of Ideas” lassen wir sie zu Wort kommen und fragen sie: Wofür steht Mödling? Ist der Panther im Stadtlogo wichtig? Welche Bilder verbinden Sie mit Mödling?